Lustgefahr !!!

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Friday, 22. august 2008 5 22 /08 /Aug. /2008 19:27
Jetzt stellt Euch das mal vor: Jeder hat einen Sitzplatz im Bus, auf dem er sich auch noch anschnallen müsste. Wäre das nich toll! Ich bin fest davon überzeugt, dass sicherlich viel mehr Leute mit dem öffentlichen Nahverkehr unterwegs wären. Man kann sitzen und ist sicher. Sicher vor Gefahr, die überall lauert.
Denn seien wir mal ehrlich, es gibt Menschen, die machen nicht in Nahverkehr, weil die extreme menschliche Nähe einfach zu gesundheitsgefährdend ist. Nachvollziehbar, wie ich finde, wenn wir nur daran denken, dass die Festhaltemöglichkeiten bei den Stehplätzen oftmals unter der Decke des Verkehrsmittels angebracht sind. Vor unserem inneren Auge entsteht das Bild: Es ist ein schöner Sommernachmittag, der Bus ist voll, Feierabendbetrieb und wir haben einen Stehplatz, genau neben dieser anderen verschwitzten Person (Wir schwitzen schon auch... nicht nur die Anderen). Aus Sicherheitsgründen müssen wir uns irgendwo festhalten, klar. Wir greifen also an eine Stange und sind schon froh, dass wir eine Stelle erwischt haben, die nicht ganz so siffig ist, wie sie scheint. Dann passiert´s, der verschwitzte Mensch neben uns greift an die Deckenstange... er hätte zwar auch noch an der Haltstange neben der Tür platz gehabt, aber... hat er wohl nicht gesehen. Im Bus sind es gefühlte 180° Celsius, wir schwitzen irgendwie Alle und sind auch alle sehr froh, wenn wir ankommen. Aber muss denn der Mensch hier jetzt wirklich auch noch die Achsel lüften? Nun habe ich eine Größe, bei der die Höhe meiner Nase, das geruchliche Zentrum dieser frisch gelupften Fahrgastachsel genau trifft.... Ich halte mich - Gott sei Dank! - ja schon schön an der Stange neben der Tür fest, so dass ich, trotz der drohenden Ohnmacht, es schaffe, stabil zu bleiben. Vorbei die Sorgen um den Siff an meiner "Festhaltehand". Wenn das brennen in den Augen nachlässt und wir die Luft schon kaum noch anhalten können (um nichts weiter riechen zu müssen halten wir die Luft an, Kindertrick) also, wenn wir wieder Luft holen müssen, atmen wir einfach durch den Mund.  Jetzt gilt es natürlich, sich keinesfalls darum Gedanken zu machen, was man sich tröpfcheninfektionsmäßig noch so alles im Bus holen könnte..! Wir reißen uns zusammen, machen keine Szene, von wegen wasch Dich mal oder kauf Dir ´n Deo uns fragen uns, warum der Bus ausgerechnet Heute an jeder Haltestelle anhält? Macht er doch sonst auch nicht... Fragen uns, Warum es Menschen gibt, die an solchen Tagen tatsächlich verlangen, die Minifensterlucken bitte gefälligst wieder zu zu machen... Und fragen uns, Warum es eigentlich keine Anschnallpflicht im Bus gibt..? Natürlich kann einem nicht jeder Mitfahrer angenehm sein, aber wenn gewährleistet wäre, dass die Hauptstinkregionen nicht in die unmittelbare Nasennähe von Mitfahrern gedrängt würden, dann wäre sicherlich schon viel gewonnen... Außerdem fragen wir uns, warum die Fahrkarten so teuer sind, bei edr Leistung, die einem dafür geboten wird....?
Nicht, dass wir uns falsch verstehen, ich bin natürlich glücklich darüber, wie komfortabel unser Nahverkehrsnetz ausgebaut ist! Allerdings hätte ich sehr gerne auf den ein oder anderen Eindruck, den ich dabei gewinnen durfte, verzichtet.
Glaubt mir, Anschnallen im Bus ist die Lösung!
von Wupperhonig
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Thursday, 24. july 2008 4 24 /07 /Juli /2008 20:41
Welche Gedanken einem da kommen können.... Die Juniortüte... wieso heißt die eigentlich so? Ist die nur für Jungs? Wahrscheinlich schon, wenn wir uns mal genauer anschauen, was wir da so zum spielen kriegen! Ist ja eher selten Prinzessinnen-Plüsch!
Also Juniortüte - hm könnte ja auch ´ne Tüte sein, wo der Junior rein kommt oder damit kein Junior kommt..
Klingt doch viel netter als Lümmeltüte! Und die gibt´s ja schließlich auch nur für Jungs!
Es gibt ja auch keine Lümmelinnentüte - eben wie keine Juniorinnentüte.
Halten wir fest: Juniortüte ist ein Begriff, der - so oder so - zutiefst sexistisch ist!
Schön wäre es, wir könnten es schaffen, den veralteten Begriff  "Lümmeltüte" zu ersetzen. Und ich halte Juniortüte für absolut angemessen. Juniortüte hat alles was Lümmeltüte auch hat: Warmes Fleisch, angefeuchtetes Material und meistens kann man auch noch mit irgendwas spielen. Wenn wir dann auch noch freudig erregt, überrascht und zufrieden sind, haben wir alle Komponenten, die uns an der Juniortüte erfreuen...
Jetzt haben wir, der Gerechtigkeit halber, noch das Problem mit dem KidsMenue...oder sagen wir einfach, das ist das, was in der Juniortüte übrigbleibt?!
Naja, okay, das ist vielleicht ein bißchen untere Schublade (da gehören sie ja auch hin, die Kondome) oder es ist ein bißchen unter der Gürtellinie... aber nur ein gaaanz kleines Stück darunter.... ;)
Denken Sie daran meine Herren, die Junoirtüte hat was! Sie schützt.... und zwar vor dem dick werden!!!

....Beim Niederschreiben dieser Gedanken, schweife ich ab in die Weiten der Nahrungsmittelindustrie ... und überlege gerade, wieso eigentlich die Schokopops .....
von Wupperhonig
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Saturday, 19. july 2008 6 19 /07 /Juli /2008 14:10
So oder so ähnlich versuchte das männliche Geschlecht in früheren Zeiten die Damen der Schöpfung doch noch in ihre Höhle zu locken. Im Laufe der Zeit hieß es dann: Kommst Du noch auf ´nen Drink mit rein? Und stellen Sie sich vor, heutzutage heißt es: Ich hab 16 Gigabyte Musik, willste die mal sehen?
Also mal ehrlich, diese nächtlichen Fragen waren ja schon immer nicht besonders intelligent... aber bei Musik sollte die "Lock-Frage" doch wenigstens in Richtung hören gestellt werden! Was denkt ihr Jungs denn eigentlich? Dass wir Frauen Musik nur anschauen? Ich gebe ja zu, mit Aktionen wie, CD´s nach Aussehen des Covers kaufen, machen wir uns vielleicht nicht gerade zu Musikexperten, aber wir wissen den Unterschied zwischen hören und sehen schon sehr genau. Und eigentlich geht es ja in einer solchen Situation (Briefmarkensammlung&Co.) auch noch vielmehr um´s Fühlen, Riechen, Schmecken, Tasten und Hören und eher nur zwischendurch mal ums Gucken... Oder nicht, meine Herren?!!
Also bei uns Frauen jedenfalls schon! Es fängt mit dem Riechen an (Anschauen ist eigentlich als Erstes dran, aber wir sind ja schon weiter: Die 16 GB-Frage darf er nur stellen, wenn seine Optik es zulässt). Nur wen wir gut riechen können, lassen wir nah genug heran, dass er uns auch tasten und schmecken darf. Und auch dann bleibt immer noch die Möglichkeit, dass Tasten zwar gut ist, aber Schmecken dann doch nicht so....
Wieso fragt ihr guten, mutigen Jungs nicht einfach mal: Darf ich Dich küssen? Oder wer sich nicht traut so direkt zu sein, der könnte doch auch sagen: Hm, ich glaube Du riechst gut!
Daraus kann sich etwas Nettes entwickeln!
oder
Der Mann kriegt eine wichtige Info: Heimbringen ja, Fummeln nein. Schlicht und einfach, leicht zu kapieren, auch für Männer. Und keiner von Euch verliert das Gesicht. Denn darum geht es ja hauptsächlich. Wenn sie sagt: Ich will keine Briefmarken sehen, bewahrt er sein Gesicht, weil sie sich ja nicht für die Briefmarken interessiert, nicht, nicht für ihn. Die Jagd kann weitergehen.
Kann sie aber auch, wenn sie sagt: Ich will nicht küssen oder Ich wollte nur nach Hause gebracht werden.
Die Jagd geht eben dann woanders weiter - bei einer Anderen - an einem anderen Tag.
Liebe Männer, räumt endlich mit dem Vorurteil über Euch auf, dass ihr dumme Frauen bevorzugt und helft Euch, kluge Frauen zu finden, indem Ihr einfach in Zukunft die richtigen Fragen stellt.
Versteht mich richtig Jungs: 16 Gigabyte Musik sind bestimmt toll. Aber hier hätte die "Briefmarken-Frage" an die nette, witzige, kluge Frau z.B. lauten können:  Ich habe zu Hause massig Musik gespeichert, willste mal mein "Motherboard" sehen....?!
von Wupperhonig
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Monday, 7. july 2008 1 07 /07 /Juli /2008 21:23
... oder vielleicht doch nur mangelnde Gelegenheit ?
Wissen die aufgeklärten, gebildeten und im Job engagierten "Noch-Nicht-Eltern" vielleicht nur zu genau, was sie alles investieren müssten, um ein Kind in und durch die Welt zu bringen? Und damit meine ich nicht nur die materielle Investition. Könnte es vielleicht gar nicht an den "schlechten Umständen" in unserer Gesellschaft liegen, die angeblich keine Möglichkeit zulässt, Kinder zu haben und trotzdem zu arbeiten, sondern könnte es daran liegen, dass die Kanditaten für Elternschaft, sich einfach nicht trauen ein Kind zu bekommen, weil sie nicht wissen, wie die "Andere Seite des Deals " aussieht ?
Mittlerweile können die aufgeklärten "Noch-Nicht-Eltern" ganz gut einschätzen, was auf der Eltern-Seite alles so auf sie zukommt, aber sie wissen überhaupt gar nicht, was sie dafür kriegen.
Eine gewagte These. (liebe Freundin ;) )
Wir alle sind daran interessiert, ein gutes Geschäft zu machen. Das Schnäppchen ergattern oder die geprüfte Markenqualität zu bekommen. Die wir, als Gegenleistung für unseren Einsatz, sehen und anfassen können. Wir können entscheiden, worauf wir uns einlassen, wir können umtauschen, was nicht passt oder Fehler hat, oder am Preis drehen. Und auch noch 2 Jahre Gewährleistung....
Aber ein Kind, oho... Erstmal ewig warten, nicht wissen, was kommt und dann auch noch ohne Umtauschmöglichkeit. Von Rabatt mal ganz zu schweigen.
Die Entwicklung in einigen Punkten steuerbar, aber an vielen Stellen auch unvorhersehbar und kaum beeinflußbar. Auf jeden Fall ein Risikogeschäft, dass mit langfristigem, großem Invest und einer nicht einschätzbaren kurz-, mittel- und langfristigen Entwicklung getätigt wird. Rendite-Aussicht fragwürdig... 
Ist es also ein schlechter Deal?
Natürlich ist das Kinderkriegen kein Geschäft !!!
Aber mal Hand auf´s Herz liebe "Schon-Eltern", ihr habt doch irgendwas davon, oder nicht?
Was also ist der wirkliche Grund, warum immer weniger Kinder kommen? Oder gibt es so viele Gründe, dass nur einer davon der vielleicht schlechte Deal ist ?
Eins ist auf alle Fälle klar:
Das Überraschungsei ist eines der sagenhaftesten Erfolgsdinger, die es gibt!
und
Überraschungen mögen wir doch  Alle.... (Die paar Miesepeter mal ausgeschlossen).
Also liebe "Noch-Nicht-Eltern", überlegt nicht so lange, es sind schon viele mit Risiko-Geschäften reich geworden! Woher käme sonst der allseits beliebte business-Spruch: No risk no fun!
von Wupperhonig
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Thursday, 3. july 2008 4 03 /07 /Juli /2008 18:14
Am Sonntag, 06.07.2008, ist der internationale Tag des Kusses !!!
Also meine Lieben, falls Sie eine Beziehung haben, dann nutzen Sie unbedingt die Gelegenheit endlich mal wieder richtig schön zu knutschen! Quasi - für die internationale Völkerverständigung, Sie werden sich wundern, wie gut Sie das noch können....
 Tja, und wenn Sie gerade keine Beziehung haben, dann haben Sie mit diesem Tag einen wunderbaren Grund, mal wieder zu küssen, mit internationaler Legitimation - sozusagen....!
Den Rheinländern unter Ihnen wird das nicht schwerfallen! und für die Anderen gilt: Sie suchen sich jemanden Netten aus und fragen einfach, ob Sie nicht gemeinsam was für Weltfrieden, Völkervereinigung und Gesundheit machen wollen.... Keine Bange, das klappt schon !!!
Denn, nebenher bemerkt, ist ein guter Kuss nicht nur in Sachen Völkerverständigung äußerst wertvoll, sondern er hat auch noch eine enorme Wirkung auf  Ihr körperliches Wohlbefinden.
Küssen ist fast noch gesünder als ein Apfel. Es stimuliert das Immunsystem, bewirkt Ausschüttung von Endorphinen, erhöht den Herzschlag und hat fast tiefenentspannende Wirkungen auf die Muskulatur. Vom Training der Gesichtsmuskeln gar nicht zu sprechen. Küssen steigert das Körperbewustsein und macht gute Laune! Wenn Sie dann auch noch länger als 2 Minuten durchhalten, verbrennen Sie soger noch Kalorien - Sie tun also auch noch etwas für die Figur! Das ist doch echt eine tolle Sache und auch noch ganz umsonst!
Naja, vielleicht nicht ganz umsonst, ein bißchen Trauen und Wollen müssen Sie sich schon, aber das schaffen Sie schon, da bin ich ganz sicher!
Für Alle, die nicht gerne küssen (falls es die überhaupt gibt) gilt:
Leute tut was für die Gesundheit und die Völkerverständigung! Vielleicht ändern Sie ja Ihre Einstellung zum küssen, wenn Sie mal jemanden erwischen der es kann. Erwiesenermaßen küssen nur Diejenigen nicht so gerne, die noch nie richtig gut geküsst wurden...
p.s.: Es schadet nicht, wenn Sie schon Heute mit dem Training für Sonntag beginnen!
küssenküssenküssenküssenküssenküssenküssenküssenküssenküssenküssenküssenküssenküssenküssenküssen
von Wupperhonig
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Sunday, 29. june 2008 7 29 /06 /Juni /2008 11:17
Die Namen sind Programm, der Kirmesbesuch ist und bleibt pures Vergnügen, denn allein beim Nachdenken über die Namen, die diese Wahnsinnsfahrgeschäfte haben, kommt mir immer schon ein großes Grinsen ins Gesicht. Schreibt man denn diesen Danzer tatsächlich mit z ?!
Eigentlich fange ich schon an zu lächeln, wenn ich auf dem Weg zur Kirmes, die Geräuschkulisse langsam wahrnehme. Dann der Anblick: Menschenmengen kreuz und quer, Buden mit Fressalien aller Geschmacks- und Farbrichtungen und natürlich die super-bunten, lärmenden Mega-Karussells.... Hyper, Hyper
Und dann der Geruch: Da mischen sich der Bierstand mit den kandierten Früchten nebenan und der Backfisch, eins weiter, zu einer Komposition der Freude und des Verlangens.
Aber aufgepasst, es gibt wichtige Regeln beim Kirmesbesuch, und eine davon ist: Lassen Sie sich nicht bei den Fresständen hinreißen, wenn Sie noch nicht Karussell gefahren sind! Sie haben ja auf jeden Fall noch vor Karussell zu fahren.... es ist Kirmes.
Diese Regel sollte eine der Grundfesten Ihres Kirmesvergnügens sein. Glauben Sie mir, ich spreche aus Erfahrung... bitterer, ja, fast kotziger Erfahrung.
Es ist nämlich so: Sollten sie schon, sagen wir mal dem Reibekuchenstand nicht wiederstanden haben, bevor Sie das erste Mal Karussell gefahren sind, denn Sie wollen ja erstmal gucken, welche Karussells Sie überhaupt fahren werden. Und sollten Sie zu diesen wunderbaren Reibekuchen mit Apfelmus auch noch etwas getrunken haben, zum Beispiel ein Radler, dann haben Sie es schon mit einer, nicht unerheblichen Menge an fettigem, süß-bitterem Speisebrei im Bauch zu tun. Dieser Reibekuchen-Apfelmus-Bier-Limo-Speisebrei wird den Zentrifugalkräften, den Fliehkräften oder den Gravitationskräften hilflos ausgeliefert sein.
Sie werden, bitte glauben Sie mir, es zutiefst bereuen, dass Sie vor Ihrer ersten Karussellfahrt dann auch noch die Champignons mit Kräutersoße und den Schokoweintraubenspeiß gegessen haben! Natürlich kenne ich Ihre Essgewohnheiten nicht, bei Ihnen mischen sich möglicherweise Backfisch mit Remoulade und Zuckerwatte und Softeis mit Käse-Schinken-Crêpes...
Was sich da mischt ist aber eigentlich völlig Wurscht, denn geschmackliche Präferenzen sind der Zentrifugalkraft egal (oder war es die Fliehkraft..?).
Und dann ist es soweit, Sie müssen auf´s Clo. und hier haben wir schon eine weitere wichtige Regel: Gehen Sie, bevor Sie auf´s erste Karussell steigen, noch mal zum Clo.
Mit voller Blase Break Danzer fahren ist die "Oberhölle". Vertrauen Sie mir, wenn ich sage: Kein Kirmesclo ist wiederlicher als Break Danzer mit voller Blase. Auch, wenn Sie es tatsächlich geschafft haben sollten, sich an die Nichts-Vorher-Essen-Regel zu halten.
Okay, wir sind alle nur Menschen, Sie haben die Regeln nicht beachtet und steigen nach einem Super-Gravitationserlebnis, für den Speisebrei im Magen und der vollen Blase, vom Karussell runter. Die Situation ist klar: Sie sind froh, dass Sie das Essen behalten haben und müssen jetzt aber wirklich mal dringendst aufs Clo. In Ihrer Verfassung ist der Geruch, der uns auf Kirmestoiletten begegnet, ja eigentlich Gift.... Macht nichts, wir halten uns wacker und sobald die Entspannung der Blase da ist, geht es ja auch schon besser!
Und hier kommt die dritte Regel: Sobald der Schwindel nach lässt, und der Magen sich etwas beruhigt hat geht wieder Was. Also so etwa 10 Minuten nach dem Karussell, ist auf jeden Fall alles wieder so im Lot, dass wir weiter machen können! Zum Beispiel mit einer Waffel, danach vielleicht einen HotDog und irgenswas süßes, buntes zu trinken... Die regenrativen Kräfte unseres Körpers  sind wunderbar! Ach ja, bitte vergessen Sie nicht die gebrannten Mandeln für zu Hause und denken Sie gerne mal über den Spruch: "Junger Mann zum mitreisen gesucht!" nach...
von wupperhonig
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Friday, 27. june 2008 5 27 /06 /Juni /2008 19:24
Und übrigens, nur so zur Info :
Zu Ehren von Nelson Mandela, der am 18.7.2008 seinen 90. Geburtstag feiert, findet Heute im Londoner Hyde Park ein Benefizkonzert statt.
Bedauerlicherweise hat diese Tatsache hierzulande nicht so ganz die gleiche Aufmerksamkeit, wie der Sport....
von wupperhonig
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Friday, 27. june 2008 5 27 /06 /Juni /2008 17:47
So sieht`s also aus:  Die deutsche Fußball-Elf steht zusammen mit  ihren  spanischen Kollegen im Endspiel der Europameisterschaft von 2008.
Wir sind begeistert und freuen uns über ein ureuropäisches Finale.
Wäre ja auch noch schöner  gewesen,  hätte Kleinasien womöglich den Ural getroffen... andererseits, wir hätten es natürlich ihnen Allen gegönnt!!!
Europa wächst ja schließlich zusammen. Sie alle hätten  gerne Europameister werden können und zwar verdient und vergönnt! Denn, wenn wir mal ehrlich sind, so richtig schlecht hat keine Mannschaft gespielt.
Und wenn nun alles gut läuft, gewinnen unsere Jungs gegen die Spanier. Das wäre doch schön!
Na ja und dann nur noch den Rest von der Bundesliga-Sommerpause abwarten... und unser Klinsi ist wieder da...!
Ach ja, vorher könnten die Frauen ja noch schnell olympisches Gold holen...sind wir ja so gewöhnt, die Mädels holen doch eigentlich jeden "Pott" in der letzten Zeit...
Tja, die Mädels - da fällt mir auf, dass sich die Zahl der an Fußball interessierten Frauen doch tatsächlich enorm gesteigert hat.    
Woran liegt das?
Ist Fußball attraktiver geworden? (seit nicht mehr Oliver, sondern Jens im Tor steht...)
oder
Sind wir Frauen netter zu unseren Männern und interessieren uns jetzt für deren Hobbies? (was dem Einen oder Anderen möglicherweise gar nicht so passt...)
oder
Entdecken wir Frauen jetzt hier unsere Helden und Alpha-Männchen? (im besten archaischen Sinne...)
oder
Mischen wir uns einfach gerne auch noch in eine der letzten Männerdomänen mit rein, das Stadion?
(nicht emanzipatorisch, sondern urweiblich: neugierhalber...)
oder aber
Es gibt tatsächlich einfach immer mehr Frauen, die sich für Fußball interessieren. (Punkt)
Das könnte es sein...
Jedenfalls: Viel Glück für Sonntag Jungs !!!


von wupperhonig
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Sunday, 22. june 2008 7 22 /06 /Juni /2008 13:24
Vielleicht kennen Sie das:
Es ist Sonntagmorgen (naja also so elf oder halb zwölf..) der gewöhnliche Single (singularis vulgaris (?)) setzt erstmal Kaffewasser auf und checkt, ob noch etwas im Kühlschrank ist.
Heute keine Frühstücksverabredung in der Stadt, kein "All You Can Eat" für 7,95 €. Mist, nicht viel im Kühlschrank... Und dann auch noch alleine frühstücken. In der Glotze ist auch nichts, was irgendwie frühstückstauglich wäre.
Mal sehen, Kaffee ist noch da, okay, Milch ist noch gut, gerettet. Alles klar, das ist ein Anfang.
Am Besten machen wir mal den Computer an. Wir Singels hängen zwar oft die ganze Woche jobhalber sowieso davor, aber, wenn sonst nix ist...
Übrigens Leute: Besser kein Essen am Computer, es ist nicht tastaturfreundlich!
Aber Kaffee geht, es ist ja Sonntagmorgen und bevor uns der Blues trifft, weil es sich anfühlt, als seien wir ganz allein auf diesem Planeten in diesem Universum, ist Kaffee erlaubt.
Frust, nur eine neue e-mail und die empfiehlt mir eine Penisverlängerung. Was wird nur aus mir werden? Sonntagsblues. Wenn mir einer schreibt, dann nur, damit ich endlich meinen Wunsch nach der Verlängerung wahr machen kann... ?! Hatte ich diesen Wunsch oder hätte ich ihn?
Das lässt in mir die Frage aufkommen, wie viele Männer gibt es eigentlich, die so etwas in Anspruch nehmen? Kennt da irgend jemand eine Statistik? Ich meine, es scheint sich ja zu lohnen, sonst würden diese e-mails doch irgendwann endlich mal aussterben, oder?! (Ich bin Ihnen für eine kluge Antwort dankbar)
So, erstmal zur Tanke, Brötchen kaufen. Nach dem Fühstück wird die Welt besser aussehen und wer weiß, vielleicht bin ich ja dann in Stimmung, mich auf die Operation einzulassen oder waren es Tabletten??
Jedenfalls: Danke Tanke! Du rettest mich öfter als Du glaubst.
von wupperhonig
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Sunday, 22. june 2008 7 22 /06 /Juni /2008 13:21
"Yesterday is a history. Tomorrow is a mystery. And today? Today ist a gift. That´s why we call it the present."
Babatunde Olatunji
von wupperhonig
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